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Die Appellation mit diesem Namen gilt für die besseren Hanglagen
von Fronsac und Saint-Michel-de-Fronsac. Die Weine aus den Gebiet
nordwestlich von Luibourne sind mit denen aus St-Emilion vergleichbar
jedoch an der qualitativen Spitze nicht ebenbürtig. Sie sind leichter
und teilweise preiswürdiger als diese.
Bourg
Fast die gesamte Produktion der Weine
der Côtes de Bourg ist Rotwein. Von ihnen verdienen viele Beachtung,
denn sie sind von guter Statur, dabei ausgeglichen im Geschmack
und ihre Preise sind durchweg als akzeptabel zu bezeichnen. Beispiele
dafür sind die verläßlichen Châteaux Les Heaumes, de Barbe, Falfas
oder La Croix de Millorit.
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© Conseil des Vins du Médoc
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Entre-Deux-Mers
Entre-Deux-Mers - zwischen den Meeren
- damit meint man die rund 23.000 Hektar große Rebfläche zwischen
Garonne und Dordogne. Es ist die größte Appellation Contrôlée des
Bordelais. AC-Status bekamen fast nur Weißweine, obwohl Rotweine
inzwischen mehrheitlich erzeugt werden. Letzterer kommen als Bordeaux
oder Bordeaux Supérieur in den Handel.
Die Weißweine von hier sind durchweg
leichter, doch kerniger und nerviger als die Graves-Weine. Zumeist
sind sie trocken und dadurch angenehme Begleiter zu Fischgerichten.
Die Rotweine des fruchtbaren Gebietes überzeugen nicht durch ihre
üppige, sondern durch ihre charmante Art. Beachtenswerten Entre-Deux-Mers
erzeugen u. a. die Châteaux Bonnet, de Camarsac, Le Grand-Verdus,
Quinsac, Turcaud und Domaine du Pas-Saint-Georges.
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